Renate Lorenz

Logopädin

Zu meiner Person

Ich bin seit 1976 staatlich anerkannte Logopädin und war 5 Jahre als selbständige Logopädin in eigener Praxis tätig. Nach einigen Jahren Elternzeit habe ich viele Jahre angestellt gearbeitet, bevor ich mich 2009 selbstständig gemacht habe.

An unserer Praxisgemeinschaft schätze ich die interdisziplinäre Zusammenarbeit und die vielfältigen Patientenkontakte. Ich bin Mitglied im deutschen Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl) und nehme regelmäßig an Fortbildungen teil.

Durch meine langjährige Berufstätigkeit habe ich zahlreiche Erfahrungen mit der Therapie von Kindern aller Altersstufen und Erwachsenen mit und ohne Behinderungen.

Seit 2009 biete ich meist therapiebegleitend das Hörtraining mit individualisierter auditiver Stimulation (JIAS) nach Johansen an. Ich arbeite ganzheitlich und multimodal und bemühe mich stets um eine gute Zusammenarbeit mit Angehörigen, sozialen Einrichtungen und anderen Therapeuten/innen.

  • Staatlich anerkannte Logopädin seit 1976
  • Selbstständig in eigener Praxis seit 2009
  • Mitglied im deutschen Bundesverband für Logopädie e. V. (dbl)
  • Regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen
  • Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen bei Kindern und Erwachsenen
  • Therapie nach Beatriz E. A. Padovan, Neurofunktionelle Reorganisation
  • Therapie nach Lee Silverman Voice Treatment (LSVT)
  • Therapie von Hörverarbeitungsstörungen u.a. mit individualisierter auditiver Stimulation (JIAS) nach Johansen

Anne Lorenz

Logopädin

Zu meiner Person

  • Staatlich anerkannte Logopädin seit 2009
  • Seit 2016 in der Gemeinschaftspraxis Wesemann/Radtke/Lorenz tätig
  • Mitglied im deutschen Bundesverband für Logopädie e. V. (dbl)
  • Regelmäßige Teilnahme an Fortbildungen
  • Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen bei Kindern und Erwachsenen
  • Dysphagietherapie u.a. nach FOTT (Fazio-Orale Trakt Therapie)
  • Stottertherapie nach dem (Mini-)Kids-Ansatz von Sandrieser/Schneider (Stottermodifikation)
  • Therapie von Hörverarbeitungsstörungen